Maria Kulikovska gestaltet einen der thematischen Pavillons der zweiten Ausgabe der Malta Biennale. Durch die Zusammenführung von Skulptur, Textil und Klang verwandelt sie den Ausstellungsraum in einen Ort des künstlerischen und emotionalen Widerstands, an dem Verletzlichekeit zu einem Instrument der Heilung wird.
Die zentrale Idee von Bullets of Flowers basiert auf der Transformation von Gewaltobjekten sowie der Verarbeitung physischer Zerstörung durch die Erforschung des körperlichen Gedächtnisses.